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Landesblindengeld und andere Nachteilsausgleiche

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Nach dem Gesetz über die Gewährung eines Landesblindengeldes und anderer Nachteilsausgleiche (Landesblindengeldgesetz - LBlindG) erhalten

  • blinde Menschen
  • hochgradig sehschwache Menschen
  • gehörlose Menschen
  • schwerstbehinderte Kinder (mit einem Grad der Behinderung von 100)

Geldleistungen unabhängig von Einkommen und Vermögen. Das Gesetz regelt finanzielle Zuwendungen für Menschen mit genannten Behinderungen, die eine finanzielle Unterstützung in Form eines Nachteilsausgleiches erhalten.

Der neueste Gesetzentwurf von Oktober 2017 sieht eine Erhöhung folgender Nachteilsausgleiche vor:

  • für hochgradig Sehbehinderte auf monatlich 62 Euro,
  • für Gehörlose auf monatlich 115 Euro,
  • für schwerstbehinderte Kinder auf monatlich 100 Euro.

Und erstmals sieht der Gesetzentwurf auch die Einführung eines monatlichen Betrages von 147 Euro für blinde und gleichzeitig gehörlose Menschen vor.

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